Von der Planung bis zur Inbetriebnahme der Anlage lagen lediglich 1,5 Jahre. Eine derart kurze Projektdauer ist bei einer Vielzahl von Partnern nicht selbstverständlich. Bibiela führt den Erfolg auf direkte Abstimmungen, telefonisch und vor Ort, kurze Wege und eine gute Zusammenarbeit zurück: „Wir haben von Anfang an auf Augenhöhe miteinander kommuniziert. Regelmäßige Abstimmungen helfen zudem, Probleme schnell zu erkennen und dann eine Lösung zu finden.“
Auch in Oberopfingen ist man mit dem neuen Sägezentrum sehr zufrieden. Im Umgang mit dem empfindlichen Material zeigt die automatisierte Anlage eine deutliche Verbesserung. Die Fehlerquote ist zudem gesunken. „Bei neuen Anlagen gibt es anfangs immer Stellschrauben, die man nachjustieren muss. Doch unterm Strich funktioniert mittlerweile alles zufriedenstellend”, berichtet Vanessa Hartmann, Leiterin Industrial Engineering bei der Liebherr-Components Kirchdorf GmbH. „Wir haben hier nicht nur ein neues Sägezentrum, sondern eins, dass deutlich besser und effizienter ist als das Vorgängermodell.“
Auch Frau Hartmann unterstreicht die gute Zusammenarbeit. „Alle Partner haben vom ersten Tag an vollen Einsatz gezeigt und waren absolut verlässlich, trotz des Zeitdrucks. Wir hatten 1.000 Fragen und bekamen auf alle davon eine gute Antwort.“ Am Standort in Kirchdorf an der Iller sind weitere Anlagen mit Automatisierung durch Roboter geplant. Die positiven Erfahrungen in diesem Projekt bestärken diese Entscheidung.